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  Haus des Gebetes



 

 

Es fing damit an, dass in unserer denkmalgeschützten Klosterkirche im Altarraum an zwei Fenstern der Putz von der Wand fiel. Schnell stellte sich heraus, dass die Regenrinne an der Kirche in schlechtem Zustand war. Zur Zeit wird sie erneuert.
Mit den nun unverputzten Mauerflächen im Altarraum vor Augen, wollten wir nächstes Jahr - nach 20 Jahren - wieder einmal unsere Kirche streichen lassen und dabei nötig gewordene Arbeiten mit in Angriff nehmen.

Auf Anraten baten wir einen Fachmann um die Beurteilung der Fenster, die deutlich undichte Stellen aufweisen. Das Ergebnis war, dass er uns den desolaten Zustand der gesamten Kirchenfenster bescheinigte.
Inzwischen haben wir einen Kostenvoranschlag vorliegen für eine Neuverglasung der Kapellenfenster in einer schlichten aber doch soliden Art. Der hat uns nun alle Gedanken an Kapellenanstrich und Sanierung der Elektrik erst mal verschieben lassen. Denn allein eine schlichte Neuverglasung soll die Summe von € 170.000 kosten.

Beim Gerüstaufbau für die Fenster fielen dann auch noch die brüchigen Sandsteine auf den Pfeilern der Kirche auf, die nun auch noch erneuert bzw. so gesichert werden müssen, daß sie kein größeres Unheil anrichten. In den kommenden Jahren werden sie wohl durch Basaltsteine ersetzt werden müssen.

Das können wir einerseits nie aus eigenen Mitteln schaffen, selbst wenn wir die Sache über mehrere Jahre strecken. Aber andererseits geht es nicht um irgendeinen Luxus, sondern lediglich um den Substanzerhalt im für unser wichtigsten Raum: der Kirche, in dem wir jeden Tag fünfmal zur Feier des Gotteslobs zusammenkommen.

Aus dieser Not geboren kam mir der Gedanke, zu fragen, ob Menschen eine Patenschaft für unsere Kirchenfenster zu übernehmen bereit wären. An der Vorstellung, dass unsere Kirche in ihren Fenstern durch verschiedene Menschen mitgebaut werden könnte, fand ich viel Schönes. Und ich würde mich sehr freuen, wenn ich dafür Ihr Interesse wecken könnte. Wenn Sie aber nur durch eine einfache Spende unser Kloster unterstützen möchten, danken wir Ihnen auch dafür von Herzen.

Für nähere Informationen stehe ich gerne zu Verfügung.

johanna.domek et benediktinerinnen-koeln.de
Tel.:0221/ 937067-0

Benediktinerinnen Köln, Kto 10512 00 bei Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00

 

   

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