| Haus des Gebetes |
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Es fing damit an, dass in unserer denkmalgeschützten Klosterkirche
im Altarraum an zwei Fenstern der Putz von der Wand fiel. Schnell stellte
sich heraus, dass die Regenrinne an der Kirche in schlechtem Zustand war.
Zur Zeit wird sie erneuert. Auf Anraten baten wir einen Fachmann um die Beurteilung der Fenster,
die deutlich undichte Stellen aufweisen. Das Ergebnis war, dass er uns
den desolaten Zustand der gesamten Kirchenfenster bescheinigte. Beim Gerüstaufbau für die Fenster fielen dann auch noch die brüchigen Sandsteine auf den Pfeilern der Kirche auf, die nun auch noch erneuert bzw. so gesichert werden müssen, daß sie kein größeres Unheil anrichten. In den kommenden Jahren werden sie wohl durch Basaltsteine ersetzt werden müssen. Das können wir einerseits nie aus eigenen Mitteln schaffen, selbst wenn wir die Sache über mehrere Jahre strecken. Aber andererseits geht es nicht um irgendeinen Luxus, sondern lediglich um den Substanzerhalt im für unser wichtigsten Raum: der Kirche, in dem wir jeden Tag fünfmal zur Feier des Gotteslobs zusammenkommen. Aus dieser Not geboren kam mir der Gedanke, zu fragen, ob Menschen eine Patenschaft für unsere Kirchenfenster zu übernehmen bereit wären. An der Vorstellung, dass unsere Kirche in ihren Fenstern durch verschiedene Menschen mitgebaut werden könnte, fand ich viel Schönes. Und ich würde mich sehr freuen, wenn ich dafür Ihr Interesse wecken könnte. Wenn Sie aber nur durch eine einfache Spende unser Kloster unterstützen möchten, danken wir Ihnen auch dafür von Herzen. Für nähere Informationen stehe ich gerne zu Verfügung.
johanna.domek
et benediktinerinnen-koeln.de Benediktinerinnen Köln, Kto 10512 00 bei Bank für Sozialwirtschaft
Köln, BLZ 370 205 00 |
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