| Hostienbäckerei |
| Was ist überhaupt eine Hostie? |
| Hostie
kommt vom lateinischen hostia = Opfer In der lateinischen Kirchensprache wurde "hostia", ursprüngliche Bezeichnung für das Opfertier, auf Jesus Christus selbst angewandt. Er ist durch seinen Tod am Kreuz, durch seine Lebenshingabe für die Menschen, zur "hostia" , zum Opferlamm geworden. In der Väterzeit wurde "hostia" zu einer Bezeichnung der Gaben, die zur Feier der Eucharistie zum Altar gebracht wurde. Seit dem 9. Jahrhundert meint in der lateinischen Kirche "hostia" das ausgewählte Opferbrot. Im christlichen Altertum hatte das für die die eucharistische Feier bestimmte Brot die Form der im Alltag verwendeten Brote. Zum Austeilen an die Gläubigen wurden sie vor der Kommunion gebrochen. Zweckmäßigkeitsgründe und symbolische Deutungen führten im 11./ 12. Jahrhundert zur Herstellung von kleineren Hostien. Diese werden heute noch bei der Feier der Eucharistie verwendet. |
| Wie werden Hostien hergestellt? | |||
| Seit
1895 werden in unserem Kloster Hostien hergestellt. An den zwei Backtagen
pro Woche werden jeweils eineinhalb Zentner Mehl, gemischt mit Wasser, zu
Teig verarbeitet. Mittels einer Maschine mit 12 Backvorrichtungen, die jeweils
wie ein Waffeleisen funktionieren, wird der Teig zu Hostienplatten gebacken.
Damit die Platten bei der Weiterverarbeitung nicht zerbrechen, müssen
sie mehrere Stunden durch Wasserdampf befeuchtet werden. Danach werden die
Hostien mit Hilfe einer Stanzmaschine ausgestanzt. Nachdem die Hostien gründlich
sortiert und abgepackt wurden, werden sie schließlich den Kunden zugestellt. |
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| Welche Art von Hostien kann man bei uns beziehen? | ||
Laienhostien,weiß und Brot, 1000 Stück 13,00 € Priesterhostien ( 7 cm), weiß und Brot, 100 Stück 9,00 € Konzelebrationshostien (14 cm), Brot Stück 0,55 € Monstranzhostien ( 6,3 cm), Stück 0,09 € |
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| Wie können Hostien bei uns bestellt werden? | |||
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Sie können
bestellen Vermerk: Hostien werden nicht an Privatpersonen zu privatem Gebrauch abgegeben!
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