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  Der gute Hirte  
 



"Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen"
  Diese Worte aus dem Psalm 23 (Lutherbibel) waren das Thema unseres Oblatentreffens, das am Sonntag den 26.08.2007 stattfand."zu dem uns Sr. Johanna eingeladen hatte.
  Die Wegworte dieses Psalms begleiteten uns durch den Tag und ließen uns sehr kreativ werden Hieraus ergaben sich sowohl spirituelle als auch lebensnahe Aspekte, wie z.B. Vertrauen. Dieses wurde untermauert durch eine Vertrauensübung. Zwei Personen fanden sich für die Übung zusammen, wobei eine von Beiden sich mit geschlossenen Augen durch den Raum führen ließ. Anschließend wurden die Rollen getauscht, so dass jede Person einmal blind geführt wurde und die andere vertrauensvoll, mit wenig Worten, führen mußte. Eine weitere Aufgabe bestand darin, die jeweiligen Rollen blind auf einem weißen Blatt zu zeichnen. Die Figuren, die hierbei entstanden, wurden auf buntem Papier übertragen.
  Die Kunstwerke die so entstanden, dokumentierten die Gefühle und das Erlebte der Teilnehmer. Diese Arbeiten haben uns sehr viel Freude und Spaß gemacht. Eine wichtige Erkenntnis war u.a. die persönliche Erfahrung, das "blinde" Hören, Sehen und Vertrauen zu erleben..Die Idee hierzu kam von Ulrike Markowsky.
 


Am Nachmittag trug Sr. Theresia von ihrer Reise nach Uganda vor, wo sie die Klöster in Tororo und Arua besuchte. Die Schwestern des Klosters in Tororo sind Benediktinerinnen vom heiligsten Sakrament und möchten sich jetzt der Conföderation anschließen. Die Aufgabe von Sr. Theresia war hier, den Schwestern die Spiritualität von Mechtilde de Bar nahe zu bringen und darin einzuführen. Die Schwestern von Arua wollen Benediktinerinnen werden und hier bestand die Aufgabe darin, sie zunächst in die Spiritualität der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament einzuführen.
 

Und was hat dies alles mit den Worten des Psalm 23 "Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen" zu tun? Letzendlich geht es um Gottvertrauen und sich blind von Gott führen zulassen.

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